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Auf diesen Seiten finden Sie Aktuelles aus der Verbandsgemeinde Kandel mit ihren angehörigen …

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  • Herzlich willkommen

    Ein ganz herzliches Willkommen …
    liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    liebe Gäste und Besucher,


    auf der homepage der Verbandsgemeinde Kandel.
    Ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Verbandsgemeinde und an unserer Verwaltung und ich hoffe, dass wir Sie auf unseren Seiten gut und umfassend Informieren können. > mehr

  • Kleiderkammer ist in neue Räumlichkeiten umgezogen

    Bereits seit 17 Jahren gibt es die Kleiderkammer der Verbandsgemeinde Kandel, die grundsätzlich allen Hilfsbedürftigen offen steht. Mit einem Abholschein, den das Sozialamt der Verbandsgemeindeverwaltung ausstellt, können sich Leistungsempfänger von Sozialhilfe und Grundsicherung, Empfänger von Harz-IV-Leistungen, aber auch Flüchtlinge und Asylsuchende in der Kleiderkammer bedienen und sich mit Kleidung, aber auch mit Schuhen, versorgen.
    Am Freitag der vergangenen Woche eröffnete Bürgermeister Volker Poß die „neue Kleiderkammer“ in den Räumlichkeiten des ehemaligen Ladengeschäfts Klarner in der Bahnhofstr. 3.

    In seiner Begrüßungsrede erinnerte Bürgermeister Poß an das frühere Textilgeschäft Klarner, das ganz viele Jahre lang in Kandel und der gesamten Südpfalz mit kompetentem und liebevollem Service der Inbegriff für Damen- und Herrenoberbekleidung, für Kinderkleidung und Nachtwäsche und für Handarbeitszubehör war. Altersbedingt hat die Inhaberin, Frau Ilse Gieske, vor 12 Jahren ihr Geschäft geschlossen; seitdem stehen die Räumlichkeiten leer.
    Jetzt hatte die Verbandsgemeinde Kandel die Möglichkeit, den ehemaligen Laden anzumieten und als Kleiderkammer zu reaktivieren. Gegenüber der bisherigen Kleiderkammer in der Elsässer Straße steht an dem neuen Standort in der Bahnhofstr. 3 mit insgesamt 104 m² eine Mehrfläche von rd. 20 m² zur Verfügung, so dass das gesamte Sortiment großzügiger präsentiert werden kann.
    Darüber hinaus ist der neue Standort viel zentraler gelegen und damit für alle Hilfeempfänger, die zu Fuß unterwegs sind, viel besser zu erreichen.

    Dankend hat Bürgermeister Volker Poß darauf hingewiesen, dass die Kleiderkammer seit mehr als 8 Jahren von Frau Irene Reininger mit ganz viel Liebe und Engagement und mit viel Verantwortung geführt wird. Wenn man in den Räumlichkeiten unterwegs ist, dann wähnt man sich – so Bürgermeister Poß – eher in einer Modeboutique, als in einer Kleiderkammer. Daran hat Frau Reininger einen großen Anteil.

    Erfreut zeigte sich Bürgermeister Poß, dass der Umzug in die neuen Räumlichkeiten durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamtes in kürzester Zeit bewältigt und liebevoll eingerichtet werden konnte und dankte ihnen für ihren Einsatz.. Dabei hob er insbesondere hervor, dass auch fünf syrische Asylbewerber tatkräftig mitgeholfen haben.

    Die Kleiderkammer ist aktuell jeden Dienstagvormittag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
    und jeden Donnerstagnachmittag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
    Während dieser Zeit können auch gut erhaltene Kleidungsstücke und Schuhe abgegeben werden.
    Aktuell benötigt werden wieder Kleidungsstücke für Jugendliche und junge Erwachsene in den Größen S und M. Ebenso werden Schuhe für Jugendliche und junge Erwachsene gebraucht.


    Das Bild zeigt Bürgermeister Volker Poß zusammen mit Sachbearbeiter Mike Schönlaub, Stadtbürgermeister
    Günther Tielebörger und Ilse Gieske.






    Quelle „Pfalzexpress.de“

  • Neue schulleiterinnen in freckenfeld und minfeld

    Die Sommerferien sind zu Ende, so dass Bürgermeister Volker Poß gleich zwei neue Schulleiterinnen an den Grundschulen in der Verbandsgemeinde Kandel willkommen heißen durfte.

    Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier hat Frau Julia Paulig zur kommissarischen Schulleiterin der Grundschule Freckenfeld bestellt; ebenso Frau Silke Seilstorfer als Schulleiterin der Grundschule Minfeld. Beide Damen haben zu Beginn des neuen Schuljahres ihren Dienst an den jeweiligen Schulen aufgenommen.

    Frau Julia Paulig hat von der Grundschule Mechtersheim an die Grundschule Freckenfeld gewechselt.

    Frau Silke Seilstorfer war bislang an der Grundschule Germersheim als Konrektorin tätig und hat jetzt ihre Arbeit in der Minfelder Grundschule begonnen.

    Bürgermeister Volker Poß zeigte sich sehr erfreut darüber, dass das Lehrerkollegium an beiden Schulen damit wieder komplett ist und beide Schulleitungen zeitnah wieder besetzt werden konnten. Er betonte dabei, dass der Verbandsgemeinde Kandel als Schulträger für die Grundschulen und ihm ganz persönlich der Erhalt aller Grundschulen ganz besonders wichtig ist. Neben der Ludwig-Riedinger-Grundschule Kandel leisten gerade auch die beiden anderen in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde stehenden Schulen in Freckenfeld und Minfeld eine sehr wertvolle pädagogische Arbeit; dies gilt uneingeschränkt auch für die Grundschule in Steinweiler, die in der Trägerschaft der Ortsgemeinde Steinweiler steht. Jede Schule übernimmt dabei einen ganz wesentlichen Beitrag zur wohnortnahen Unterrichtsversorgung unserer Grundschulkinder.

    Unsere Bilder zeigen links Frau Silke Seilstorfer und rechts Frau Julia Paulig bei der Begrüßung durch Bürgermeister Volker Poß.

      
    Bürgermeister Poß mit Silke Seilstorfer 
    Bürgermeister  Poß mit Julia Paulig


  • Bewerbung für das Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ war erfolgreich

    Die Bewerbung der Stadt Kandel um Aufnahme in das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm war erfolgreich. Ab dem Programmjahr 2016 ist die Innenstadt von Kandel in das Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ aufgenommen.

    Das Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ zielt ab auf die Unterstützung von städtebaulichen Maßnahmen in zentralen Versorgungsbereichen, die als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben erhalten und weiterentwickelt werden sollen. Die seitens der Verbandsgemeindeverwaltung erarbeiteten Bewerbungsunterlagen zeigen auf, dass die Innenstadt von Kandel in das Programmprofil passt. Dergestalt kann die Stadt Kandel noch in diesem Jahr einen ersten Förderantrag vorlegen. Darüber hinaus kann auch privaten Investoren und Grundstückseigentümern eine Bezuschussung gewährt werden.

    Der Fördersatz beträgt bis zu 80% der zuwendungsfähigen Kosten mit einem Kostenrahmen von bis zu
    6 Mio. €. Eine Förderung wird in den kommenden 10 Jahren in Betracht kommen.

     Generelle Fördervoraussetzung ist ein unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu erstellendes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept, im dem die Ziele und Maßnahmen im Fördergebiet dargestellt werden. Zunächst werden deshalb unter Einbeziehung der gesamtstädtischen Entwicklung und bestehender Entwicklungsansätze die vorbereitenden Untersuchungen bzw. die Erarbeitung des städtebaulichen Entwicklungskonzepts im Vordergrund stehen. Die städtischen Ratsgremien werden sich hiermit in den kommenden Wochen und Monaten intensiv befassen.

     Die Verbandsgemeindeverwaltung begleitet den weiteren Prozess des Förderprogramms „Aktive Stadtzentren“ aktiv und steht für Fragen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

     

    Unser Bild zeigt die Übergabe des Anerkennungsbescheids durch Staatssekretär Günter Kern an Bürgermeister Volker Poß und Stadtbürgermeister Günther Tielebörger.

    Mit dabei waren von links nach rechts:
    Herr Martin Theobald - ADD Trier, Frau Silke Struppler - Verbandsgemeinde Kandel, Herr Walter Greuloch – Ministerium des Innern und für Sport sowie die beiden Stadtbeigeordneten Gudrun Lind und Monika Schmerbeck.

  • Wärmebildkamera an die Feuerwehr Steinweiler überreicht

    Eine gute Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und der Einsatzkräfte der Feuerwehr Steinweiler – unter diesem Motto überreichte Bürgermeister Volker Poß der Feuerwehr Steinweiler eine neue Wärmebildkamera. Im Rahmen des diesjährigen Tages der offenen Tür am 21. August würdigte Volker Poß damit auch die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr. Er betonte, dass ihm ganz viel daran liegt, die Wehren innerhalb der Verbandsgemeinde Kandel gut und optimal auszustatten und immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Dabei zeigte er sich dankbar über die äußerst motivierten, leistungsbereiten und kompetenten Feuerwehrkameradinnen und -kamderaden, die im Ehrenamt für alle Bürgerinnen und Bürger unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens ihren wichtigen Dienst verrichten.

    Wie wichtig es ist, die Wehren gut auszustatten, hat sich in der vergangenen Woche wieder einmal sehr eindrücklich und auf tragische Weise gezeigt, sowohl bei dem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A 65, als auch bei dem Großbrand in Landau. In beiden Fällen waren Wehrleute aus der Verbandsgemeinde Kandel mit im Einsatz.

    Die neue Wärmebildkamera ist vielfältig einsetzbar: Sie ermöglicht den Einsatzkräften, die beispielsweise bei einem Gebäudebrand unter schwerem Atemschutz nach vermissten Personen suchen müssen, sich trotz völliger Verrauchung schneller und sicherer zu orientieren. Bewusstlose Personen können aufgrund ihrer Körperwärme, die sich auf der Kamera als Silhouette zeigt, schneller erkannt und gerettet werden.

    Darüber hinaus können Glutnester und verborgene Brände, wie Schwel-, Kabel- und Dehnfugenbrände, schneller lokalisiert werden. Auch bei der Suche nach vermissten Personen in Wald und Flur sowie bei Gefahrstoffunfällen, bei denen Füllstände von Behältern oder eine eventuelle Erwärmung gefährlicher Stoffe festgestellt werden muss, wird die Wärmebildkamera wertvolle Hilfe leisten.

    Bereits seit dem Jahr 2002 ist eine Wärmebildkamera auf einem Fahrzeug der Feuerwehr Kandel verladen, die bei den oben benannten Einsätzen in der Verbandsgemeinde zum Einsatz kommt. Mit der neuen Wärmebildkamera in Steinweiler wird die Schlagkraft der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Kandel erhöht, da nun beispielsweise bei Wohnungsbränden parallel zwei Trupps den Brandraum nach vermissten Personen absuchen können – hier zählt jede Sekunde. Darüber hinaus wird die Feuerwehr Steinweiler bei größeren Einsätzen auch in die gesamte Verbandsgemeinde gerufen, wodurch alle Gemeinden von dieser Anschaffung profitieren.

    Grundsätzlich ist der Umgang mit einer Wärmebildkamera nicht besonders schwer – doch muss wie bei jedem Gerät ein routinierter Umgang gepflegt werden. Wehrführer Eric Herrmann bedankte sich daher für das Vertrauen und die gute Investition und kündigte an, bei künftigen Ausbildungsabenden den Umgang mit der Wärmebildkamera in den Fokus zu rücken.

    Das Bild zeigt von links nach rechts: Eric Herrmann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Steinweiler, Bürgermeister Volker Poß, Alexander Dietz, stv. Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kandel und Edgar Jung, Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kandel.

  • LEADER-Aktionsgruppe Südpfalz beschließt vier Projekte

    2. Projektaufruf erfolgt am 19. September 2016 und endet
    am 24. Oktober 2016


    Die Mitglieder der LEADER LAG Südpfalz haben bei ihrer Sitzung am 6. Juli 2016 erste LEADER-Mittel in Höhe von rund 217.000 Euro für vier Projekte freigegeben. Dabei handelt es sich um vier kommunale Vorhaben.
    Mit ihrem ersten Projektaufruf in der neuen EU-Förderperiode, der auf ihrer neugestalteten Homepage www.leader-suedpfalz.de  ab dem 04.04.2016 bis zum 06.06.2016 publiziert wurde, hatte die LAG Südpfalz um Einreichung von Projektideen geworben.
    Daraufhin sind bei der LEADER-Geschäftsstelle bis zum Ende der Einreichungsfrist am 06.06.2016 (12.00 Uhr) mittels eines ausgefüllten LEADER-Projektsteckbriefs fünf Projekte eingereicht worden.
    Hiervon waren vier eingereichte Projektsteckbriefe formal korrekt und bewilligungsreif, so dass über diese vier Projekte die LAG Südpfalz entscheiden konnte..
    Im Einzelnen hat die LAG jedes Projekt unter Anwendung einer ausführlichen Checkliste zur Projektauswahl mit Punkten individuell bewertet, ein Ranking der elf Projekte vorgenommen und dabei folgende Mittel freigegeben:

    Rang 1 mit 78,5 Punkten:
    Projekt:    NähWirkStatt
    Projektträger:    Verbandsgemeinde Herxheim
    Kosten:            57.900 Euro
    Zuwendung:            43.425 Euro ELER Mittel
    Zuwendungssatz:    75%

    Rang 2 mit 76 Punkten:
    Projekt:    Biodiversitätsstrategie 2020
    Projektträger:    LAG Südpfalz
    Kosten:            154.700 Euro
    Zuwendung:            116.025 Euro ELER Mittel und regionale Mittel
    Zuwendungssatz:    75%
    Rang 3 mit 74,5 Punkten:
    Projekt:    Erstkonzept Dorfentwicklungsplanung und Voruntersuchung für Ortskernsanierung
    für den Ortsbezirk Büchelberg
    Projektträger:    Stadt Wörth am Rhein
    Kosten:            27.555 Euro
    Zuwendung:            15.155,25 Euro ELER Mittel
    Zuwendungssatz:    55%

    Rang 4 mit 67,5 Punkten:
    Projekt:    Grundkonzeption Medienbereich Museum
    Projektträger:    Ortsgemeinde Herxheim (VG Herxheim)
    Kosten:            77.803,66 Euro
    Zuwendung:            42.792,01 Euro ELER Mittel
    Zuwendungssatz:    55%

    Auf Basis der Mittelfreigabe durch die LAG Südpfalz können die Projektträger dieser Projekte demnächst die Zuschussanträge bei der ADD stellen.
    Der 1. Vorsitzende der LAG Südpfalz, Bürgermeister Volker Poß, zeigte sich erfreut über die eingegangenen Projektsteckbriefe und die Beratungsergebnisse in der noch jungen LEADER-Region Südpfalz. Somit können mit den LEADER-Geldern erste innovative Projekte unterstützt und damit die Region weiter  vorangebracht werden. Die Gesamtinvestition in die LEADER Region Südpfalz liegt beim ersten Aufruf bei rund 317.000 Euro.
    Die LAG Südpfalz hat in gleicher Sitzung auch festgelegt, dass sie einen zweiten Projektaufruf am 19. September 2016 startet und am 24. Oktober 2016 beendet. Private und kommunale Projektträger können in diesem Zeitraum ihre Vorschläge für innovative Projekte bei der LAG-Geschäftsstelle einreichen. Über die dann eingegangenen Projektsteckbriefe wird die LAG Rhein-Haardt in ihrer Sitzung am 15. November 2016 beraten und entscheiden.
    Einen entsprechenden Projektaufruf an alle Akteure zur Einreichung von Projektideen mittels Projektsteckbrief wird die LAG Rhein-Haardt ab 19. September 2016 auf ihrer Homepage www.leader-suedpfalz.de veröffentlichen.

  • haushaltsbefragung

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    liebe Kundinnen und Kunden,

     

    die zunehmende Digitalisierung stellt die Ladengeschäfte und Gewerbetreibenden in unserer Verbandsgemeinde vor große Herausforderungen. Informationsbedürfnisse über Produkte und Leistungen werden verstärkt durch das Internet gestillt; über die Hälfte der Deutschen

    kauft bereits online ein.

     

    Damit dies in der Verbandsgemeinde Kandel nicht geschieht und das sehr umfassende Angebot hier bei uns vor Ort auch in Zukunft erhalten und auch weiter ausgebaut werden kann, haben wir mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz und in Zusammenarbeit mit dem Verein für Handel und Gewerbe e.V. ein Projekt gestartet, um mit Hilfe des Internets das Einkaufen in unseren Geschäften und bei unseren Gewerbetreibenden noch attraktiver zu gestalten.

    So sollen auf einer gemeinsamen Online-Plattform vielfältige Informationen über die örtlichen Anbieter und ihre Produkte und Leistungen sowie aktuelle Angebote und Veranstaltungen für alle Bürger bereitgestellt werden.

     

    Dabei ist es sehr wichtig, die Inhalte und Funktionen einer solchen Online-Plattform an die

    Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden auszurichten.
    Deshalb sind wir auf Ihre Mitwirkung und auf Ihre Mithilfe angewiesen!

     

    Hierzu erhalten Sie einen Fragebogen.

    Ich bitte Sie herzlich darum, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und diesen möglichst bis Montag, 25.07.2016, auszufüllen.

    Sie können den Fragebogen entweder bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Gartenstr. 8, Kandel, abgeben oder in den Briefkasten Ihres Rathauses einwerfen.

    Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt.

    Gerne dürfen auch mehrere Personen Ihres Haushalts teilnehmen.

    Weitere Exemplare des Fragebogens können Sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Kandel, Gartenstr. 8, abholen oder hier herunterladen.

     

    Ich würde mich über Ihre Mitwirkung sehr freuen
    und bedanke mich schon im Voraus recht herzlich!

     

    Ihr

     

    Volker Poß

    Bürgermeister

  • Landesfeuerwehrverband in 36 Städten in Rheinland-Pfalz unterwegs

    Der Landesfeuerwehrverband ist zurzeit in 36 Städten in Rheinland-Pfalz unterwegs,
    um auf die Arbeit der Feuerwehren im Dienste aller Bürgerinnen und Bürger aufmerksam zu machen und um für die aktive Mitwirkung in unseren Wehren zu werben.
    Angesprochen werden dabei nicht nur Erwachsene, sondern auch Jugendliche, die in den Jugendfeuerwehren bereits eine fundierte Ausbildung erhalten und frühzeitig lernen, Verantwortung für sich und für andere zu übernehmen.
    Der Infostand des Landesfeuerwehrverbandes hat auch in Kandel Station gemacht. Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes und Mitglieder der Kandeler Wehr gaben Auskunft und beantworteten Fragen.
    Bürgermeister Volker Poß war es sehr wichtig, dem Infostand einen Besuch abzustatten und sich vor Ort zu informieren.
    Dabei hat er auf den diesjährigen Tag der Offenen Tür im Feuerwehrgerätehaus Kandel am Sonntag, dem 11. September 2016, hingewiesen, zu dem die gesamte Bevölkerung bereits jetzt ganz herzlich eingeladen ist.
     

    Das Bild zeigt Bürgermeister Volker Poß zusammen mit Andreas Rhein, Marco Nungesser und Andreas Reininger von der Kandeler Feuerwehr sowie Vertretern des Landesfeuerwehrverbandes.

  • 25 Jahre Frauen- und Familienzentrum Kandel

    Bei dem 25-jährigen Geburtstag des Frauen- und Familienzentrums Kandel durfte die Verbandsgemeinde Kandel nicht fehlen und so hat auch Bürgermeister Volker Poß dem Jubiläumsfest am Sonntag, dem 19.06.2016, einen Besuch abgestattet. Dabei hat er mit der Vorsitzenden des FFZ, Frau Kerstin Jordan, auf 25 erfolgreiche Jahre angestoßen und dem FFZ die allerbesten Geburtstagsgrüße und viele guten Wünsche für die Zukunft überbracht.
    Das Frauen- und Familienzentrum Kandel ist keine Einrichtung, die nur auf die Gemarkungsgrenzen der Stadt Kandel beschränkt ist. Mitglieder und Besucherinnen und Besucher kommen aus der gesamten Verbandsgemeinde und darüber hinaus. Vor 25 Jahren ist das damals ganz neu gegründete FFZ wohl von manch einem belächelt worden als der Zusammenschluss eines handverlesenen, elitären Kreises einiger weniger emanzipierter Frauen, die sich zusammen mit ihren Kindern bei einem gemütlichen Kaffeeklatsch oder einer Tasse Tee verwirklichen wollen. Doch sehr schnell hat sich das FFZ als Zentrum und als Anlaufstelle etabliert und ist als Institution für ganz vielfältige und höchst unterschiedliche Angebote und für alle Fragen rund um die Familie nicht mehr wegzudenken.
    Und auch Ehemänner, Partner und Papas fühlen sich unter dem Dach des FFZ sehr wohl und kommen sehr gerne in die Räumlichkeiten innerhalb des Kulturzentrums in der Luitpoldstraße in Kandel.

    Dankbar ist Bürgermeister Volker Poß nicht zuletzt über das Engagement des Frauen- und Familien-zentrums in der Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden. Gemeinsam mit der Prot. Kirchengemeinde Kandel engagiert sich das FFZ im Bistro International, das zu einer ganz wichtigen Säule der Flüchtlings-arbeit wurde.



    Als Geburtstagsgeschenk überreichte Bürgermeister Volker Poß einen „Happy-Birthday-Ballon“. Angehängt war ein kleiner Scheck als bescheidener finanzieller Beitrag der Verbandsgemeinde für die weitere Arbeit.