ortsgemeinde Steinweiler

Vergabe von gemeindeeigenen Bauplätzen

Zur Zeit stehen keine gemeindeeigenen Bauplätze zum Verkauf!

Zuständige Mitarbeiter

Frau Victoria Singler

Zugeordnete Abteilungen

Leistungsbeschreibung

Das Klimaschutzmanagement nutzt erprobte Strategien, Instrumente und Methoden, um alle klimarelevanten Aktivitäten und Entscheidungen innerhalb einer Kommune aufeinander abzustimmen und zu ergänzen, Doppelstrukturen können so vermieden werden.

Der erste Schritt eines erfolgreichen Klimaschutzmanagements ist die Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes mit konkreten Klimaschutzmaßnahmen. Es bildet die Grundlage für weitere Aktivitäten. Zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes können Klimaschutzmanagerinnen oder Klimaschutzmanager eingestellt werden. Hierfür stehen Fördermittel aus der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative bereit.

Die Ziele des Klimaschutzmanagements

  • Verankerung von Klimaschutz in der Kommunalverwaltung, um die Übertragung der Klimaschutzziele in Kernprozesse zu ermöglichen
  • Koordination und Organisation der kommunalen Klimaschutzaktivitäten
  • Akzeptanz für Effizienzmaßnahmen erreichen
  • Personelle Verstetigung der kommunalen Klimaschutzaktivitäten

Funktionen des Klimaschutzkonzepts

  • Politisch beschlossene Grundlage für einen langfristig angelegten kommunalen Klimaschutz
  • Bestandsaufnahme der kommunalen Klimaschutzmaßnahmen
  • Zieldefinition
  • Festlegung von konkreten Maßnahmen zur Zielerreichung

Aufgaben von Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanagern

Eine Klimaschutzmanagerin oder ein Klimaschutzmanager ist zuständig für die Umsetzung der Maßnahmen des Klimaschutzkonzeptes und die Erfolgskontrolle der Maßnahmen.
Typische Aufgaben sind:

  • Steuerung und Koordination der Umsetzung des Klimaschutzkonzepts und der Klimaschutzaktivitäten
  • Kontrolle der Zielerreichung, Evaluation von Maßnahmen und Prozessen und damit verbunden die ständige Verbesserung der Abläufe und Instrumente
  • Darstellung und Kommunikation der Klimaschutzaktivitäten
  • Vernetzung der lokalen Klimaschutzakteure zur Förderung des Informations- und Erfahrungsaustauschs
  • Einbindung der Kommune in größere Netzwerke, um den Austausch mit externen Klimaschutzakteuren wie Umweltorganisationen, anderen Kommunen, überregionalen Energienetzwerken usw. zu fördern und dadurch Anregungen für eigene Klimaschutzaktivitäten und -prozesse zu erhalten.